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Wo der Zug nicht lange hält...
DEFA-Spielfilm der Gruppe "Heinrich Greif"


Progress Filmprogramm Nr. 83 / 60

Jahr: 1960
Drehbuch: Joachim Hasler, Horst Beseler
Regie: Joachim Hasler
Kamera: Joachim Hasler, Helmut Grewald
Musik: André Asriel
 
Laufzeit: 77 min
 
Darsteller:
Erich Franz, Stefan Lisewski, Helga Piur, Horst Kube, Hans-Peter Minetti, Gerry Wolff, Gerd Ehlers u.a.

Inhalt:
In einer kleinen Stadt arbeitet eine Brigade am Bau des neuen Kulturhauses. Gerhard (Stefan Lisewski) liebt Karin (Helga Piur), die Tochter des Brigadiers Franz (Erich Franz), der von dem angehenden Schwiegersohn nicht begeistert ist. Denn Gerhard vernachlässigt unter dem Einfluß seines Kollegen "Boxer" (Horst Kube), der mit ihm in eine große Stadt will, seinen Kranführerlehrgang, die Arbeit und schließlich auch Karin. Die verpatzte Kran-Prüfung bringt ihn in Wut und läßt ihn zum Randalierer werden. Nach Querelen auf dem Bau wird Franz nachts bewußtlos am Kran gefunden. Gerhard gerät in Verdacht, doch an dem Unfall war "Boxer" schuld. Als dieser fliehen will, kann der zur Einsicht gekommene Gerhard ihn zurückhalten. Reuevoll gehen sie gemeinsam zur Polizei. Auch Karin ist versöhnt, und die Hochzeit soll im fertigen Kulturhaus stattfinden.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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