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Das tapfere Schneiderlein

DEFA-Märchenfilm

PFI Das tapfere Schneiderlein
Progress Filmillustrierte Nr. 8256

Jahr: 1956
Drehbuch: Kurt Bortfeldt
Regie: Helmut Spieß
Kamera: Robert Baberske
Musik: Joachim Werzlau
 
Laufzeit: 83 min
FSK: ohne Altersbegrenzung
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Kurt Schmidtchen, Christel Bodenstein, Gisela Kretzschmar, Horst Drinda, Fred Kronström, Gerd Michael Henneberg, Fritz Wolff, Fred Mahr, Wolf Kaiser, Gerhard Frei, Ellen Plessow, Fredy Barten, Helene Riechers, Christian Balhaus, Peter Dommisch, Karl Sturm, Waltraut Kramm u.a.

Inhalt:
Eines morgens saß ein Schneider (Kurt Schmidtchen) am Fenster und nähte. Eine Händlerin (Helene Riechers) kam vorbei und bot lautstark Pflaumenmus zum Kauf an. Das Schneiderlein gab seinen letzten Heller aus, um sich zu laben. Aber der süsse Musduft lockte eine Menge Fliegen an, und als der Schneider zuschlug, blieben sieben auf der Strecke. Diese Tat schien dem Schneiderlein so bemerkenswert, dass er sich einen Gürtel anfertigte, auf dem zu lesen war, dass er Sieben auf einen Streich erledigt hätte.
Er begab sich auf Wanderschaft und bot dem König (Fred Kronström) seine Dienste an, weil ihm die Prinzessin (Gisela Kretzschmar) sehr gefiel. Die Höflinge und der König lachten anfangs über den Fremden, als sie aber die Schrift auf seinem Gürtel lasen, wollte sie ihn loswerden. Er bekam den Auftrag, das böse Einhorn zu besiegen. Das schaffte der Schneider im Handumdrehen. Nun sollte er das gefährliche Wildschwein und schließlich gar die grimmigen Riesen überwinden. Das tapfere Schneiderlein löste auch diese Aufgaben und forderte den versprochenen Lohn, die Hand der Prinzessin.
Als der König erfuhr, dass der fremde Held nur ein Schneider war, wollte er ihn hinauswerfen lassen. Nun holte der Schneider das Einhorn und das Wildschwein in den Saal, der König und die Höflinge liefen davon, und das Schneiderlein bekam seine Prinzessin.

(Quelle: Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955-1990)

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