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Sieben Sommersprossen

DEFA-Kultfilm
(Jugendfilm, Lovestory)

Wandzeitung Sieben Sommersprossen
sog. Wandzeitung von Progress (DDR)

Jahr: 1978
Drehbuch: Christa Kozik
Regie: Herrmann Zschoche
Kamera: Günter Jaeuthe
Musik: Gunther Erdmann
 
Laufzeit: 79 min
FSK: ab 12 Jahre (DDR P14/12)
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Kareen Schröter, Harald Rathmann, René Rudolph, Janine Beilfuss, Jan Bereska, Evelyn Opoczynski, Christa Löser, Barbara Dittus, Hilmar Baumann, Hannes Stelzer, Carola Spindler, Sabine Schmich, Carola Braunbock u.a.

Inhalt:
Robbi (Harald Rathmann) und Karoline (Kareen Schröter) waren schon als Kinder befreundet, als sie noch im selben Haus wohnten. Nun sehen sich die beiden nach längerer Zeit in einem Ferienlager wieder. Zwischen dem 14-jährigen Mädchen und dem 15-jährigen Jungen entwickelt sich eine erste Liebe. Doch viele Probleme stellen sich den beiden Jugendlichen in den Weg. Der Tagesablauf im Lager ist streng geregelt und die Lagerleiterin Frau Kräkel (Christa Löser) hat kaum Verständnis für die Gefühle der jungen Menschen zueinander. Die Gruppenbetreuer Benedikt (Jan Bereska) und Bettina (Evelyn Opoczynski) nehmen das Ganze lockerer. Benedikt studiert mit den Jugendlichen das Stück "Romeo und Julia" ein, welches sie zur Abschlussfeier aufführen wollen. Robbi und Marlene sollen die Hauptrollen spielen. Es kommt zu Spannungen innerhalb der Gruppe, denn Marlene ist selbst hinter Robbi her und versucht deshalb seine Beziehung zu Karoline zu zerstören. Von einem abendlichen Ausflug mit Hindernissen kehren Robbi und Karoline erst spät in der Nacht zurück. Zudem hat Marlene ihr währenddessen eine leere Schachtel der Antibabypille untergeschoben und zeigt sie bei der Lagerleitung an - mit dem Ergebnis, dass man Karoline aufgrund ihrer "Unmoral" nach Hause schicken will. Auch die Aufführung von "Romeo und Julia" wird von Frau Kräkel abgesagt. Trotzdem finden weiter Proben statt, heimlich und mit Unterstützung der benachbarten LPG. In ihrer Verzweiflung über die Geschehnisse läuft Karoline mitten in der Nacht davon und sorgt damit bei allen für Aufregung. Nachdem man sie wiederfindet, klärt sich die Sache mit der Pille auf und sie darf im Ferienlager bleiben. Am Ende findet die Theateraufführung doch statt (mit Karoline als Julia), und sogar die Lagerleiterin ist von der Darstellung zu Tränen gerührt.

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Plakat 7 Sommersprossen
Filmplakat von Progress (DDR)

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