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Trübe Wasser

Literaturverfilmung in Koproduktion Frankreich / DEFA

PFP Trübe Wasser
Progress Filmprogramm Nr. 57 / 60

Jahr: 1960
Drehbuch: Louis Daquin
Regie: Louis Daquin
Kamera: Eugen Klagemann, Philippe Brun
Musik: Hanns Eisler
 
Laufzeit: 109 min
 
Darsteller:
Clara Gansard, Gerhard Bienert, Harry Riebauer, Erika Pelikowsky, Madeleine Robinson, Jean-Claude Pascal, Ekkehard Schall, Kati Székely, Willi Neuenhahn, Irma Münch, Anna-Marie Besendahl, Wolf Benckendorff, Christoph Beyertt, Werner Dissel u.a.

Inhalt:
Paris 1821. Die Restaurationszeit löst eine unerbittliche Jagd nach Macht und Reichtum aus. Unter den Geldjägern ist der ehemalige napoleonische Offizier Philipe Bridau (Jean-Claude Pascal). Als skrupelloser Spieler und Betrüger erwirbt er ein beträchtliches Vermögen, und nachdem seine Geliebte ihn verlassen hat, interessiert ihn nur noch die Vermehrung des Geldes. Er will die Millionen seines Onkels Rouget (Gerhard Bienert). Doch darauf ist schon dessen Geliebte Flore (Madeleine Robinson) aus. Flore liebt den jungen Max (Harry Riebauer), der ebenfalls nur hinter dem Geld her ist. Philipe Bridau tötet Max im Duell, beseitigt den alten Rouget auf raffinierte Art und heiratet Flore, die das Geld geerbt hat. Danach läßt er die erkrankte Flore im Spital verkommen und heiratet eine Adlige, wodurch er sein Vermögen noch verdoppelt. Er ist ganz oben und legt seinen Reichtum in Staatspapieren an. 1830 stürzt die Regierung Karls X., Philipes Papiere sind plötzlich wertlos, und er selbst ist da, woher er kam, ganz unten.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Der französische Titel lautet "La Rabouilleuse".
Film ist auch unter dem Titel "Die im Trüben fischen" bekannt.

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