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Fünf Tage - Fünf Nächte

Spielfilm in Koproduktion UdSSR / DEFA


Progress Filmprogramm Nr. 37 / 61

Originaltitel: Pjat Dnej - Pjat Notschej
Jahr: 1960
Drehbuch: Leo Arnschtam, Wolfgang Ebeling
Regie: Leo Arnschtam, Heinz Thiel, Anatoli Golowanow
Kamera: Alexander Schelenkow, Tschen Ju-Lan
Musik: Dmitri Schostakowitsch
 
Laufzeit: 107 min
 
Darsteller:
Heinz-Dieter Knaup, Wjatscheslaw Safonow, Wsewolod Sanajew, Annekathrin Bürger, Marga Legal, Wilhelm Koch-Hooge, Barbara Dittus, Raimund Schelcher, Ruth Kommerell, Gisela May, Monika Lennartz, Anna-Marie Besendahl, Erich Mirek u.a.

Inhalt:
8. Mai 1945 in Dresden. In der zerstörten Stadt wird der Maler Paul Naumann (Heinz-Dieter Knaup) von sowjetischen Soldaten aufgefordert, sie zur Gemäldegalerie zu bringen. Hauptmann Leonow (Wjatscheslaw Safonow) hat den Auftrag, die weltberühmten Kunstwerke zu retten. Der seelisch zerstörte Paul kann angesichts des Zusammenbruchs keinen Elan aufbringen, ebensowenig die zwischen den Trümmern sitzende, deprimierte Museumsangestellte Luise Rank (Marga Legal). Der Einsatz der Soldaten aber aktiviert die beiden, sich an der Suche nach den ausgelagerten Gemälden zu beteiligen. In einem Bergschacht finden sie die Kunstschätze, doch der Zugang ist vermint. Ein Soldat verliert bei der Bergung sein Leben. Aus der Sowjetunion angereiste Spezialisten beginnen mit der Restauration. Naumann und Luise Rank stellen ihre Kenntnisse zur Verfügung. Und als Paul seine längst totgeglaubte Freundin Katrin (Annekathrin Bürger), die in einem KZ war, wiederfindet, wird auch für ihn das Ende zu einem neuen Anfang.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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