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Die Mutter und das Schweigen

2teiliges Drama des Deutschen Fernsehfunks der DDR

PFP Die Mutter und das Schweigen
Progress Filmprogramm Nr. 21 / 66

Jahr: 1964
Drehbuch: Michael Tschesno-Hell, Ursula Tschesno-Hell
Regie: Wolfgang Luderer
Kamera: Hans Heinrich
Musik: Wolfgang Pietsch
 
Laufzeit: 172 min (beide Teile zusammen)
 
Darsteller:
Helga Göring, Ruth-Maria Kemper, Angela Brunner, Erika Dunkelmann, Jutta Wachowiak, Stefan Lisewski, Günter Junghans, Martin Flörchinger, Hans Hardt-Hardtloff, Ruth Kommerell, Günter Naumann, Walter Lendrich, Manfred Borges, Gerd Ehlers u.a.

Inhalt:
Nach einer wahren Begebenheit 1936: Die Arbeiterfrau, Kommunistin und Mutter Klara Baumann (Erika Dunkelmann) flieht aus ihrer deutschen Heimat in die benachbarte Tschechoslowakei. Als in Berlin ein Parteikurier verhaftet wird, erklärt sich Klara bereit, mit illegalem Material nach Deutschland zurückzufahren. Im Auftrag des zentralen Kurierdienstes kehrt sie fortan viele Male unter Einsatz ihres Lebens illegal nach Deutschland zurück in ständiger Angst gefasst zu werden. Als in einem Berliner Großbetrieb die illegale Parteizelle verhaftet wird, verteilt Klara die neueste Ausgabe des Roten Signals allein. Damit will sie der Gestapo beweisen, dass sie die Falschen inhaftiert hat.

Authentische Geschichte einer Kommunistin und Mutter, die 1936 aus ihrer deutschen Heimat in die benachbarte Tschechoslowakei flieht. Ein politischer Film, der mit dem Widerstand der Arbeiter während des Nationalsozialismus vertraut machen will; zugleich ein darstellerisch überzeugendes Loblied auf die Frauen und Mütter, die ihr Leben für eine Idee einsetzen.
(Quelle: Amazon)

Die Mutter und das Schweigen
aus "FF Dabei" Nr. 4 / 83

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