Ost-Film
Startseite
Die Filme
Die Stars
Die Technik
 
Kontakt
Gästebuch
Links
Impressum

zurück zur Übersicht DDR, I - Q

Eine Pyramide für mich

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Babelsberg"

Eine Pyramide für mich 1

Jahr: 1974 / 75
Drehbuch: Karl-Heinz Jakobs, Ralf Kirsten
Regie: Ralf Kirsten
Kamera: Hans-Jürgen Kruse
Musik: André Asriel
 
Laufzeit: 102 min
 
Darsteller:
Karin Gregorek, Renate Krößner, Rolf Ludwig, Ulrich Anschütz, Monika Hildebrand, Günter Junghans, Justus Fritzsche, Jörg Panknin u.a.

Inhalt:
Professor Paul Satie (Justus Fritzsche) ist auf dem Weg zu einer Konferenz. Noch einmal soll über den Bau eines neuen Staudamms beraten werden, den Satie ablehnt. In Wolfsgrün verläßt er spontan den Zug, hier hat er von 1948 bis 1950 als Jugendbrigdier am Bau des alten Dammes mitgewirkt, der jetzt zu klein ist. Ein Denkmal hatten sich die Erbauer damals selbst gesetzt - mit seinem Namen drauf.
Die Frage, ob er deshalb gegen den neuen Damm ist, läßt die Erinnerung aufleben: An überschäumenden Tatendrang auch an Fehler, und vor allem an die damaligen Freunde und Feinde. Da ist Trümpi (Günter Junghans), der Friseur und Betonierer, Hanka (Monika Hildebrand), die damalige Geliebte, die er verlassen hat, und Balaschin (Rolf Ludwig), dem sie den Hof zerstörten, weil er sich dem Fortschritt in den Weg stellte. Sie sind in Wolfsgrün geblieben, nun trifft er sie wieder. Balaschin ist noch immer verbittert, Trümpi setzt sich für eine Friseur-PGH ein, Hanka hat eine leitende Stellung im Kaliwerk. Er erfährt auch, daß Hanka einen Sohn von ihm bekam.
Als Satie wieder abreist, weiß er, daß er für den neuen Damm stimmen wird.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

zur Bilder-Galerie

zurück zur Übersicht DDR, I - Q