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Das Tal der sieben Monde

DEFA-Literaturverfilmung der Arbeitsgruppe "Roter Kreis"


Film für Sie Nr. 15 / 67

Jahr: 1966
Drehbuch: Lutz Köhlert, Irmgard Köhlert
Regie: Gottfried Kolditz
Kamera: Erwin Anders
Musik: Gerhard Wohlgemuth
 
Laufzeit: 73 min
 
Darsteller:
Heidrun Polack, Manfred Richter, Fritz Links, Hannjo Hasse, Marianne Christina Schilling, Hans Klering, Horst Kube, Ingolf Gorges, Mathilde Danegger u.a.

Inhalt:
Ein Tal in den Beskiden 1944. Hier begegnen sich das polnisch-jüdische Mädchen Martyna (Heidrun Polack) und der "Volksdeutsche" Rudeck (Manfred Richter). Martyna hält sich versteckt, Rudek baut an der Eisenbahnlinie auf der polnisches Erz ins Reich transportiert werden soll. Die polnischen Arbeiter meiden ihn, die Nazis verlangen von ihm Spitzeldienste. Er will sich heraushalten, hofft auf ein baldiges Ende des Krieges, denn die Russen stehen schon in Lublin. Als die alte Babka (Mathilde Danegger), bei der Martyna wohnt, von Gendarmen gehängt wird, weil sie Partisanen unterstützte, beginnt Rudek nachzudenken. Aber es müssen noch andere Grausamkeiten geschehen, bis er bereit ist, den Partisanen bei der Sprengung der Eisenbahnanlagen zu helfen. Nach der Aktion gehen er und Martyna mit ihnen.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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