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Till Eulenspiegel

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Babelsberg"
(Literaturverfilmung)

Plakat Till Eulenspiegel
Plakat

Jahr: 1975
Drehbuch: Rainer Simon, Jürgen Klauß
Regie: Rainer Simon
Kamera: Claus Neumann
Musik: Friedrich Goldmann
 
Laufzeit: 102 min
 
Darsteller:
Winfried Glatzeder, Cox Habbema, Franciszek Pieczka, Eberhard Esche, Jürgen Gosch, Michael Gwisdek, Jörg Gudzuhn, Peter Dommisch, Gerry Wolff, Helmut Schreiber, Marylu Poolman, Hannes Stelzer, Dieter Montag, Nico Turoff, Werner Dissel u.a.

Synchronsprecher:
Dieter Fanke

Inhalt:
Am Vorabend des Bauernkrieges zieht Till (Winfried Glatzeder) durch die Lande, ein Narr und Provokateur, der die gesellschaftlichen Mißstände bloßstellt. Die weltlichen wie geistlichen Mächtigen sucht er mit deren eigenen Mitteln zu schlagen, den einfachen Leuten versucht er die Augen zu öffnen. Er kommt auf die Burg des anachronistischen Ritters Kunz (Franciszek Pieczka), spielt erst den Narren, um sich dann mit ebenso groben Mitteln, wie Kunz sie anwendet, aus der Affäre zu ziehen. Am Hof des Fürsten Heinrich (Eberhard Esche) übernimmt er die Ausmalung eines Festsaals. Er läßt sich monatelang gut beköstigen und präsentiert dann seine wüste Farbenorgie als Kunst, die nur der verstehen kann, der des rechten Glaubens sei. Er kommt davon, um am Kaiserhof in die nächste gefährliche Situation zu geraten. Durch einen scharfsinnigen Disput mit den dogmatischen Professoren erlangt er die Gnade des Kaisers, entgeht dem Galgen knapp und wird des Landes verwiesen.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Szene mit Cox Habbema und Winfried Glatzeder
Szene mit Cox Habbema und Winfried Glatzeder

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