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Das Lied vom Trompeter

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Konkret"
(Literaturverfilmung)

Plakat Das Lied vom Trompeter

Jahr: 1964
Drehbuch: Hans-Albert Pederzani, Konrad Petzold
Regie: Konrad Petzold
Kamera: Günter Haubold
Musik: Gerhard Rosenfeld
 
DVD: Icestorm
FSK: ab 12 Jahre
Laufzeit: 85 min
 
Darsteller:
Horst Jonischkan, Helga Göring, Doris Abeßer, Rolf Römer, Ezard Haußmann, Erik Veldre, Traudl Kulikowski, Günther Simon, Jürgen Frohriep, Hilmar Baumann, Wolfgang Greese, Hans Klering, Fredy Barten, Nico Turoff, Hans-Edgar Stecher u.a.

Inhalt:
Der Arbeitersohn Fritz Weineck (Horst Jonischkan) aus Halle möchte ganz für die Musik leben. Sein Freund Alfons (Rolf Römer), der im ersten Weltkrieg einen Arm verloren hat, schenkt Fritz seine Trompete. Doch der Junge stellt fest, daß die einfachen Leute auch nach dem Sturz des Kaiserreichs um ihre Rechte kämpfen müssen. Er nutzt das Instrument als Signalhorn bei Veranstaltungen der Arbeiter, in deren Kampfbewegung er sich einreiht. Bei einer Aktion um ein Waffenlager geht der Sieg durch seine Unerfahrenheit verloren, aber er lernt daraus und entwickelt sich zu einem zuverlässigen Mitkämpfer. Als Thälmann (Günther Simon) auf einer Großveranstaltung am 13. März 1925 in Halle spricht, bläst er mit seiner Trompete Alarm, während die Polizei anrückt. Die Genossen können Thälmann retten, Fritz stirbt im Kugelhagel der Uniformierten.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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