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Der Mann, der nach der Oma kam

DEFA-Filmkomödie der Gruppe "Johannisthal"
(Literaturverfilmung)

Plakat Der Mann der nach der Oma kam
Plakat

Jahr: 1971
Drehbuch: Maurycy Janowski, Lothar Kusche, Roland Oehme
Regie: Roland Oehme
Kamera: Wolfgang Braumann
Musik: Gerd Natschinski
 
Laufzeit: 93 min
FSK:
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme, Katrin Martin, Deborah Kaufmann, Marianne Wünscher, Wolfgang Greese, Rolf Kuhlbach, Gojko Mitic, Herbert Köfer, Ilse Voigt, Agnes Kraus, Harald Wandel, Fred Delmare, Senta Bonacker, Carmen-Maja Antoni, Angela Brunner, Erika Stiska, Axel Triebel, Jochen Thomas u.a. 

Inhalt:
Bisher hatte stets Oma Piesold (Ilse Voigt) den Haushalt im komfortablen Heim der Künstlerfamilie Piesold (Marita Böhme als Mutter, Rolf Herricht als Vater, Karin Martin als Gaby sowie die Kinder Deborah Kaufmann und Rolf Kuhlbach) in Schuss gehalten. Doch nun taucht ein Problem bei den Piesolds auf: Oma will selbst wieder in den Ehestand treten und "kündigt" deshalb.
Nun ist guter Rat teuer. Ersatz für Oma Piesold muss her. Man beschließt daher eine Haushaltshilfe per Zeitungsannonce zu suchen. Auf diese meldet sich ein junger und obendrein sehr intelligenter Mann - Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder). Mit einer Seelenruhe schafft Graffunda es, den Piesold´schen Haushalt wieder auf Vordermann zu bringen. Allerdings sorgt sein Auftauchen auch für gewaltigen Klatsch und Tratsch in der Nachbarschaft...

Diese 1971 von Roland Oehme nach der Erzählung "Graffunda räumt auf" von Renate Holland-Moritz inszenierte Filmkomödie startete am 10. Februar 1972 in den DDR-Kinos. Mit mehr als 3,3 Millionen Besuchern wurde "Der Mann, der nach der Oma kam" zu einem der erfolgreichsten DEFA-Filme.

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